{Gastpost} Mut zum eigenen Stil / Tipps

mut zum eigenen stil tipps

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch: den ersten Gastpost auf meinem Blog! Schon lange habe ich vor, mich mit anderen Bloggern mehr zu vernetzen. Gastbeiträge sind für mich eine ideale Möglichkeit dafür: Ihr bekommt neuen, frischen Input und könnt gleichzeitig tolle Blogs entdecken. Und ich habe Beiträge für schlechte Zeiten (wie die Prüfungsphase zum Beispiel). Zu guter Letzt gebe ich jemand Anderes die Gelegenheit, seinen Content bei mir auf dem Blog zu veröffentlichen (alle Infos hier). Eine Win-Win Situation für alle also. Den Anfang macht heute dieser super Post von der lieben Tatjana, vielen Dank!


Hallo zusammen. Ich bin Tatjana vom Blog “blooming.veins“ und wie ihr seht, heute mal bei der süßen Fee zu Gast. Ich habe mich für ein Beitragsthema entschieden, welches auch wirklich jeden da draußen in irgendeiner Art und Weise erreicht und beschäftigt: Mut zum eigenen Stil. Jeder kennt doch das Sprichwort “Geschmäcker sind verschieden“? Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr dem zustimmt, schließlich entspricht es ja auch der Wahrheit. Wenn ihr euch selbst in der Modeszene bewegt, ob auf Social-Media oder eurem Blog, setzt ihr euch täglich mit verschiedenen Stilen auseinander – es muss nicht immer nur die Kleidung damit gemeint sein. Der Begriff “Stil“ ist unendlich groß, kaum definierbar und bietet viel Platz für die unterschiedlichsten Menschen. Doch wie nennt sich mein Stil überhaupt und woran merke ich denn, dass ich einen habe?

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Schritt 1: Akzeptanz

Damit ihr zu eurem Stil stehen könnt, müsst ihr euren eigenen zuerst finden. Die Stilfindung ist ein längerer Prozess, der sich mit dem Alter & der Lebensweise verändert und zuletzt auch dadurch festlegt. Den allerersten Schritt den ihr dabei gehen müsst, beinhaltet das Akzeptieren eurer eigenen Person. Eure Unzufriedenheit mit euch selbst – innerlich oder äußerlich – hindert euch nämlich daran, den zweiten Schritt zu gehen. Deshalb, bevor ihr mit der Veränderung eures Aussehens experimentiert oder euch tonnenweise neue Kleidung kauft, müsst ihr euch zuerst in eurer eigenen Haut wohlfühlen und das auch ausstrahlen können.

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Schritt 2: Inspiration

Ihr könnt nicht lernen, einen Geschmack zu haben. Wir wissen ganz von alleine, was uns gefällt und was nicht. Alles was ihr tun müsst, ist euch auf dieses Gefühl zu verlassen und anhand eurer Auswahl einen Look zusammenzustellen den ihr passend findet. Die Resultate sind unterschiedlich und auch nicht immer sofort zufriedenstellend. Dann könnt ihr euch ganz einfach inspirieren lassen mit Hilfe von Blogs, Instagram, Pinterest, Tumblr und und und. Es hilft euch bei der Umsetzung eurer Ideen und zeigt euch auf, was ihr sonst noch alles mit eurem Stil anstellen könnt. Gleichzeitig seht ihr auch, was euch nicht gefällt. Das können bestimmte Muster-Zusammensetzungen sein, Farbkombination, Frisuren oder es bezieht sich sogar auf eine ganz konkrete Sache wie z.B. Crop-Tops oder Boyfriend-Jeans.

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Schritt 3: Mut

Beim letzten Schritt geht es darum, mutig zu sein. Vielleicht kennt ihr in eurem Umfeld nicht viele, die sich so anziehen oder so schminken wie ihr es tut. Es könnte euch verunsichern, ihr wollt euch so nicht öffentlich zeigen und lasst es lieber. Man hat Angst vor den Reaktionen, schiefen Blicken oder blöden Kommentaren. Hört nicht hin, ignoriert es, macht einfach euer Ding. Euer Stil geht nur euch was an. Was andere denken, muss euch nicht interessieren und warum sich gewisse Menschen im Stilbereich von anderen aufhalten und sich dazu äußern kann euch auch niemand beantworten. Vielleicht fehlt ihnen der Mut, den ihr aber schon längst habt und sie nehmen es euch deswegen übel. Kleidung und Aussehen bietet nunmal die einfachste Angriffsfläche doch das dürft ihr nicht mehr so nahe an euch ranlassen. Man sollte sich aber nicht verstecken, schon gar nicht vor seinem eigenen Geschmack.

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Wie hat euch dieser Post gefallen? Schaut doch mal auf Tatjanas Blog vorbei!

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