Über die Zeit nach dem Abitur

Heute gibt es einen sehr persönlichen Post von mir, denn es geht um meine letzten 5 Monate. Wie es mir seit meinem letzten Schultag am 1. April 2014 ergangen ist, wie ich mich gefühlt habe und was ich inzwischen bereue. Denn unsere Mottowoche war schnell verstrichen und so wurden wir alle endlich in die Freiheit entlassen. Was für ein Traum – nie wieder Schule! Es standen nur noch die Prüfungen aus. Also ging ich brav zwei Mal die Woche zur Mathe Nachhilfe, sah Effi Briest auf meinem Laptop an und paukte geschichtliche Eckdaten zum Sklavenhandel im Süden Amerikas. So verstrichen die Prüfungen und Wochen, die letzte mündliche Prüfung fiel auf meinen 18. Geburtstag. Gut, nun war ich nicht nur volljährig, sondern auch aller schulischen Pflichten vollkommen entbunden, Mitte Mai diesen Jahres. Die große Frage war: Was nun? 
Am Anfang lebten wir alle von einem festgelegten Termin zum nächsten: Abifahrt, Ergebnisbekanntgabe, Zeugnisverleihung, Abiball. Dazwischen habe ich nicht viel gemacht, außer ab und an Freunde zu treffen, mich auf die entsprechenden Anlässe kleidungstechnisch vorzubereiten und mich vom ganzen Nichtstun auszuruhen. Ich hatte mir gegen Ende meiner Schulzeit eine Menge Pläne gemacht, wie ich die freien Monate nutzen würde. Wahnsinnig viele kluge Dinge standen auf dieser Liste: Ab Juli arbeiten. Haufenweise Bücher lesen, mich weiterbilden. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: Ich hab weder im Juni, Juli noch im August einen einzigen Tag gearbeitet und das einzige Buch, das ich gelesen habe, war Bridget Jones im Urlaub. Das mit dem Job war richtig so, ich brauchte selbst für einen Nebenjob eine kleine Selbstfindungsphase. Nun habe ich immerhin seit dem 1. September einen Job, der nicht nur gute Konditionen hat, sondern mir auch Spaß macht und zu meinem Karrierewunsch passt.
Aber neben der Überbrückung von Leerlaufzeiten blieb die Frage: Was möchte ich mit meinem Leben anfangen? Ich empfand die grenzenlose Freiheit überraschender Weise als beängstigend. Das Wissen, dass man sich einfach so in ein Flugzeug nach Australien setzen könnte. Irgendein Land der Erde bereisen, studieren, arbeiten oder doch eine Ausbildung? Wer wie ich noch das große Glück hat, ein gutes Abitur geschrieben zu haben, steht vor einem Berg voller Möglichkeiten. Doch wie entscheidet man sich mit 18 Jahren für einen Weg, der das zukünftige Leben vorgeben soll? Bei mir lief dieser Prozess langsam ab, ich führte stundenlange Gespräche mit Familie und Freunden, Tränen flossen, Zukunftsangst, ich verbrachte Stunden vorm Computer. Doch langsam lichtete sich der Nebel in meinem Kopf und es entstand ein Plan. An dieser Stelle muss ich sagen, wie dankbar ich für die Unterstützung meiner Familie bin. Dafür, dass sie mein Drama und meine Angst nicht nur ertragen haben, sondern ihr Bestes gegeben haben um mir zu helfen.
Falls ihr das gerade lest: Danke!
Nun hatte ich meinen Weg gefunden. Eine Karriere im Modehandel sollte es sein, am liebsten im Einkauf. Wirtschaftswissenschaften und Materielle Kultur: Textil Studium in Oldenburg. Vielleicht irgendwann ein duales Studium stattdessen, die Fristen konnte ich dieses Jahr nicht mehr einhalten. Doch nun stellte man fest, dass man sich um all die Dinge allein kümmern muss. Behördengänge, Bewerbungen, Unterlagen – ich fühlte mich wie viele Andere „ins kalte Wasser geschmissen“. Als ob die Welt sagen würde: „Du bist jetzt 18, erwachsen, nun mach einfach mal.“ Doch niemand hatte uns je beigebracht, wie das alles geht. Ich hatte keine Ahnung, wo ich meine Sozialversicherungsnummer her bekommen sollte. Wie ich eine gute Bewerbung schrieb, wie ich ein Motivationsschreiben für meinen Wunschstudiengang verfasste. Aber Gott sei Dank kann ich das Volumen unter einer Kurve ausrechnen, danke Schule! Ich frage mich wirklich, wie die Generation unserer Eltern das damals alles geschafft hat, so ganz ohne Internet und Google.
Ich stellte fest, dass ich unter den Herausforderungen wuchs. Zwar habe ich immer noch Angst vor Vielem, vor meinen ersten Unitag in einer anderen Stadt beispielsweise. Doch bei mir hat sich inzwischen die Einstellung gefestigt: „Ich hab schon viel alleine geschafft, dann schaff ich das auch“. In der Zeit nach dem Abitur entwickelt man sich und man stellt fest, dass einige Freunde sich in andere Richtungen entwickeln. Freundschaften verblassten, intensivierten sich oder wurden neu belebt. Das Leben und die Menschen sind immer im Wandel und das ist okay. Man kann nichts fest halten. Nun mein abschließendes Fazit: Ich habe diese Zeit sehr genossen. Es ist gut, dass ich mein Zimmer entrümpelt und endlich vom Kinder- zum Jugendzimmer verwandelt hab. Ich bin stolz, dass ich alle Fristen eingehalten habe und inzwischen eine Immatrikulationsbescheinigung und einen Arbeitsvertrag vorzuweisen habe. Trotzdem bereue ich die teilweise sehr langen Leerlaufzeiten, in denen ich wochenlang einfach nichts gemacht hab, außer zuhause rum zu hängen und mich zu langweilen. Ich wünschte, ich hätte die Zeit genutzt um eine Sprache zu lernen, mehr zu nähen oder zu zeichnen. Ich wünschte, ich hätte mehr gelesen. Doch wahrscheinlich hat auch das genau seinen Sinn gehabt: ich weiß nun, dass Nichtstun auf Dauer nicht glücklich macht. Und so starte ich voller Motivation in das neue Studium, den neuen Job und auch hier, auf meinem neuen Blog!
Ging es jemandem ähnlich nach dem Ende der Schule? 

 

Mögt ihr auch mal persönliche Posts wie diesen?

 

24 Comments

  • Ich verstehe das vollkommen. Genau so stand ich auch da. Was nun?? Man lernt, gibt Gas, investiert Zeit in die Planung und Vorbereitung ob es der Abi Ball o.ä. ist und plötzlich dieses Loch..und was nun?! Ich musste mich erst aufraffen, bis ich mit dem Studium anfing! Bitte mehr der Posts!! :)

    xxMartin
    http://www.look-scout.de

  • Ja mir ging es ähnlich nach der Schule-sehr ähnlich^^ Auch ich habe mir soo viel vorgenommen was ich im Sommer alles machen will-und habe nicht mal die Hälfte gemacht sondern mich viel zu oft gelangweilt und die Tage einfach verstreichen lassen. Aber ich denke es geht auch vielen anderen so.

    Super schön geschrieben-ich würde mich auf mehr Posts wie diesen freuen! :) ;)

    GLG
    http://misslilli.jimdo.com

  • Sehr schön geschrieben.
    Ich habe letztes Jahr mein Abi gemacht, dass ich studieren wollte war mir klar. Nur was noch nicht. Also habe ich erstmal drei Monate gar nichts gemacht und ann ein FSJ, einerseits um nach dem ganzen lernen endlich mal was zu machen, andererseits um ein bisschen Geld zu verdienen. Jetzt studiere ich pharmazeutische Chemie und mache nebenbei eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrospondentin – das lastet mich echt aus!
    Ich glaube dieses „gar nichts machen“ braucht man auch irgendwie. Stell Dir vor, Du hättest Dich aus einer Laune heraus sofort für eine Ausbildung oder Studium entschieden und nach ein paar Wochen gemerkt „scheiße, das war wohl nix“.
    Ich hoffe, Du hast deinen Weg jetzt gefunden :).
    Liebste Grüße
    Maike
    http://www.xblondecouture.blogspot.de

  • Ein sehr schöner Text :) Und ich kann das absolut nachvollziehen… zwar war ich mir meines Berufswunsches schon früh sicher und hatte meinen Ausbildungsvertrag in der Tasche, aber vor den ganzen Behördengängen blieb auch ich nicht verschont. Und wirklich: Ich bin dankbar, dass meine Eltern mir da überall geholfen haben :D

    Ich würde mich übrigens über weitere persönliche Posts freuen :) Und am besten mit genauso genialen Zitaten wie diesem hier: „Aber Gott sei Dank kann ich das Volumen unter einer Kurve ausrechnen, danke Schule!“ :D

    Liebe Grüße, Danni ♥

  • Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt in Oldenburg Materielle Kultur: Textil zu studieren. Leider gab‘ es dort kein Nebenfach, das zu mir passte ;) Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem Studium!

  • Liebe Fee,

    erstmal vielen Dank für deinen Kommentar!

    Ich finde diesen Post übrigens sehr schön geschrieben und kann dich gut verstehen! Mir geht es gerade genauso, allerdings in etwas anderer Hinsicht: Ich habe den Bachelor bald fertig und muss jetzt herausfinden, welcher Masterstudiengang richtig für mich ist, ein gutes Praktikum finden und, und, und. Nach dem Abi ging es mir so ähnlich wie dir! Aber wie du schon geschrieben hast, du hast so vieles geschafft, warum sollte es mit allem anderen, was noch kommt, nicht auch so laufen? Und gerade die Zeit nach dem Abi ist prima, um sich selbst zu orientieren und zu finden. Ich habe auch erstmal eine Zeit lang Work and Travel in Australien gemacht, bevor ich wusste, wie es mit mir weiter gehen soll. Aber letztendlich wirkst du, als hättest du zumindest eine genauere Zukunftsvorstellung als manche anderen, also lass dich nicht einschüchtern! :)

    Liebe Grüße,
    Happiness

    http://dependinghappiness.blogspot.de/

  • Huhu Fee :)!

    Das ist einer deiner schönsten Posts bis jetzt, wie ich finde! Gerade weil er so persönlich ist. Ich habe mich in vielen Dingen selbst wiedererkannt – mir ging es ähnlich nach meinem Abitur. Irgendwie standen einem plötzlich fast ZU VIELE Türen offen, ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Deswegen finde ich es völlig okay, in der Zeit nach dem Abi erstmal „nichts“ zu tun, denn immerhin stellt man mit den Entscheidungen in dieser Zeit die Weichen für seine gesamte Zukunft. Ich drücke dir ganz fest die Daumen dass du mit deinen Entscheidungen glücklich wirst und dass alles so läuft wie du es dir vorstellst :*!

    Liebe Grüße,

    Miriam
    http://wohnvorstellungen.blogspot.de/

  • danke für den lieben kommentar. :) es is ziemlich schwierig unterwäsche zugeschickt zu bekommen und sich dann zu überlegen: hey was mach ich damit denn eigentlich? :D aber im endeffekt war es klar dass ich keine bilder mit der wäsche an mir selbst fotografieren möchte. :)

  • Ich kann dich auch total verstehen, obwohl ich erst in der 11. bin, in meinem Kopf ist das Abi zwar noch ziemlich weit weg, aber alles andere noch viel viel weiter.
    Liebe Grüße

  • Ich kann dich auch verstehen, obwohl es bei mir anders ablief. Ich habe meine Ausbildung sehr früh bekommen und wusste daher genau, was ich nach meinem Realschulabschluss mache :)

    Und heute weiß ich: Es war die richtige Entscheidung und ich bin glücklich in der Firma.

  • So ein schöner Text! Ich hatte allerdings relativ schnell einen Plan, schon während der Schulzeit, was ich studieren möchte. Allerdings blieb nach dem Abi die große Ungewisse, ob das auch wirklich alles klappt. In dem halben Jahr zwischen Abi und Studienbeginn habe ich nicht wirklich was gemacht. Aber das habe ich auch total genossen und würde es jederzeit wieder so machen. Ich brauche ab und zu diese Auszeiten, in denen man zwanglos ist, einfach in den Tag hineinlebt und dann auch mal einfach nichts tut :D
    Gerne mehr von diesen Posts! :)

    Liebste Grüße,
    Rina von Adeline und Gustav

  • Oh je, mir ging es nach dem Abi ganz genauso! Ich war völlig planlos, was ich machen sollte, hatte gar keinen Überblick, was man alles studieren kann, aber super, über griechische Philosophen kannte ich mich dank Altgriechisch-LK aus… :) Ich glaube, jeder findet irgendwie seinen Weg und wenn es über Umwege ist. Freu mich für dich, dass du jetzt schon eine Richtung eingeschlagen hast, die dir Spaß macht, denn das ist wirklich das allerwichtigeste, dass du später mal mit deiner Entscheidung glücklich bist! :)

    Liebe Grüße,
    Vanessa

    http://www.piecesofmariposa.com

  • Ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen!
    Obwohl ich nach dem Abi eigentlich eine sehr klare Vorstellung davon hatte, wie es mit mir weiter gehen soll, lief natürlich trotzdem nicht alles sofort nach Zeugnisvergabe an und ich hatte leider genug Zeit Gedanken zu wälzen, mir Sorgen zu machen und Ängste hervorkommen zu lassen. Letztlich war diese Freiheit wirklich oft beängstigender als der Schulalltag.

  • Dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Das Schlimme ist, dass man nicht nur nach dem Abi vor vielen Entscheidungen entsteht. Auch nach dem Studium wirst du dich noch einmal mit diesen Problemen rumschlagen müssen… Deshalb hier ein lieb gemeinter Rat, der mir sehr geholfen hätte:
    Kümmere dich schon während des Studiums um die Zeit danach!
    Ich habe das nicht getan und bereue es jetzt sehr.

    Lieb grüßt,
    The Girl
    http://invisibleirishprincess.blogspot.de/

  • Toller Post! Deine Gedanken und Gefühle kenne ich sehr gut! Ich habe jetzt für ein Jahr lang ein Vorstudium an der Kunstschule, habe mich aber wieder für Ausbildungsplätze beworben und nächstes Jahr dann vermutlich auch für ein Studium! Dieses Jahr habe ich keinen Ausbildungsplatz bekommen (ich hab eine Idee, aber es gibt zu viele Bewerber auf zu wenig Plätze). :/
    Mal sehen, was aus mir wird! Gut jedenfalls, dass ich scheinbar nicht die Einzige bin, der es so geht! :)

    Liebe Grüße ♥

  • Hey Fee.
    Auch ich habe dieses Jahr mein Abi bestanden und verzweifle mittlerweile mit all meiner Freizeit. Es fehlt ein geregelter Tagesablauf und wenn ich ehrlich bin, ist das der Grund, warum ich die Schule vermisse. Auch wenn ein Ende in Sicht ist, denn ab Ende Oktober werde ich studieren, ist mir die Freizeit zu viel geworden. Bin froh, wenn das vorbei ist. xD

    Liebe Grüße

    Kevin ( http://www.daydreamer-kev.blogspot.de/ )

  • Mein Abitur ist bereits 11 Jahre her und ich hatte diese Gefühle der Unsicherheit damals nicht. Ich wusste, was ich studieren wollte. Das war recht naiv, wie ich rückblickend feststellen muss. Mitten im Studium habe ich dann gemerkt, dass ich eigentlich doch etwas anderes will und habe mit Widerwillen trotzdem abgeschlossen. Jetzt bin ich selbstständig und mein Job hat wenig mit meinem Studium zu tun. Ich habe mich spät darauf besonnen, was ich tatsächlich sein und werden will und arbeite nun daran. Bereue ich irgendetwas? Nein.

    Worauf ich hinaus will: Du hast dein ganzes Leben lang die Möglichkeit, dich neu oder anders zu entscheiden. Beginne etwas, wenn es dir nicht gefällt – gestehe es dir ein und geh‘ einen anderen Weg. Man weiß nicht, was auf einen zukommt bevor man plötzlich mitten drin ist. Viele glauben, es sei kompliziert neue oder andere Wege zu gehen. Das ist Quatsch. Wer will, der kann und wird. Das ist zumindest meine Erfahrung. Genieß dein Studium und stress dich nicht wegen des „Leerlaufs“ – diese Phasen braucht jeder, um zu sich zu finden.

    Liebst,

    Mia

  • Sehr gut geschrieben – chapeau! (Und ja, solche persönlichen Posts würde ich gern öfter lesen!)

    Mir ging es damals nach dem Abi ähnlich – kaum zu glauben, dass das jetzt schon neun Jahre her ist, herrje. Zwar hatte ich mir während der Oberstufe schon viele Gedanken gemacht, aber unmittelbar nach dem Abi bin ich dann auch erstmal in so eine „Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten“-Blase getorkelt. ;-)
    Habe dann eine Ausbildung begonnen und währenddessen den Entschluss gefasst, doch studieren zu wollen. Das habe ich dann ein Jahr später getan. Bis heute habe ich es nicht bereut, dieses eine „Extra-Jahr“ gemacht zu haben, durch das ich jede Menge praktische Erfahrung sammeln konnte.

    Toi toi toi für dein Studium! :)

  • Ach, ich finde es so schön diesen Post und die Kommentare zu lesen!
    Ich habe letzten Sommer mein Abitur gemacht und hänge leider immer noch in einer gefühlten Endlosschleife von Ideen, Entscheidungen und Unsicherheiten fest.
    Ich studiere zwar zur Zeit, doch habe ich schon gemerkt, dass es nicht wirklich zu mir passt…kennt ihr das Gefühl einfach zu viele Interessen zuhaben, aber nicht was einem wirklich wirklich liegt?
    Tja, so gehts mir und das macht eine Entscheidung für die Zukunft so unglaublich schwierig!
    Naja aufjedenfall bin ich wirklich froh von all diesen Erfahrungsberichten zu hören!
    Lg
    Helena
    http://bluelionne.blogspot.de/

  • Nach dem abi habe ich erst einmal ein jahr eine kleine weltreise gemacht. es hat sich definitiv gelohnt und ich konnte erst mal eine menge erfahrungen über mich selbst machen. ist jetzt mittlerweile 3 jahre her und ich habe es nicht bereut.

  • Natürlich ist es immer eine frage, was man genau machen möchte nach dem abi. Viele sind sich ja dessen gar nicht im klaren, leider. Ich habe nach dem abitur eine tour durch thailand gemacht und bin nebenbei selbständig geworden. Das war die beste Entscheidung in meinem Leben und ich bereue es nicht.

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